Guada Tag, bei Grießinger & Lämmle!

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Hörproben aus Wacholderbrand sind online.

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Für alle die es noch nicht zu einer Lesung von Grießinger & Lämmle geschafft haben, sind wir ins Tonstudio gegangen und haben ein paar MInuten aus Wacholderbrand aufgenommen. Wir wünschen viel Vergnügen und freuen uns über Rückmeldungen.

Zom Neischmecka:

Szene: "Die Honauer Steige",
gelesen von Frank Faber
aus dem 3. Fall von Grießinger & Lämmle: "Wacholderbrand".
Szene: "Vesperverbot",
gelesen von Frank Faber
und Ursel Maichle-Schmitt aus dem 3. Fall von
Grießinger & Lämmle: "Wacholderbrand".
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Neue Lesungstermine 2012!

Es gibt einige neue Termine für Krimilesungen mit Grießinger & Lämmle. Wir freuen uns. Möchten Sie eine Lesung vor ihrer Haustüre organisieren? Gerne helfen wir bei der Planung und Werbung ...

Mehr Informationen zu den Lesungen

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Leseproben von allen drei Grießinger & Lämmle Krimis sind verfügbar

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S'Lädle ischt em Internet!

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Ganz knapp vor Weihnachten ist es endlich geschafft! Die ersten Bücher und Päckle von und mit Grießinger & Lämmle stehen im Internet und können bequem vom Sofa aus bestellt werden. Die Bücher gerne mit SIgnatur und Widmung, und der Rest mit viel Liebe in Holzwolle eingepackt. Grießinger & Lämmle freuen sich auf ihre Bestellungen. Und wenn Sie anstatt Spätzle zum Schnitzel, lieber Pomm Frites mögen, ist das auch kein Problem. Schreibet se ons oifach wie se han wellet! Oder so ...

Da gôths zom Lädle

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Der 3. Fall von Grießinger & Lämmle!

"Wacholderbrand" entwickelt sich zum Bestseller! Herzlichen Dank an alle Grießinger & Lämmle Fans

Wacholderbrand-Titel
Der dritte Fall von Grießinger & Lämmle zeigt neue Seiten des ungleichen Ermittlerduos und der Region, in der sie ermitteln. Zwischen Dorfgeschichten, alter Sitte und einzigartig schöner Landschaft menschelt es gewaltig und schmeckt es hin und wieder auch „granadamäßig guat“. In diesem spannungsgeladenen Kriminalroman begegnen sich Vergangenheit und Gegenwart auf mysteriöse Weise. Doch kann, was über fünfzig Jahre zurückliegt, von Bedeutung sein, wenn ein Mord die Folge ist? Eine wirklich harte Nuss, die Emilie Berta Lämmle und ihr ungeliebter „Kollege“ Grießinger hier zu knacken haben.


Bei Oertel & Spörer im Internet oder
im örtlichen Buchhandel erhältlich.

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Grießinger & Länmle präsentieren Wacholderschnaps von der Alb

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Freitagabend in Bremelau. Der beste Wurstsalat auf der Alb, Büchsenwurst und die Geschichte eines Flugzeugabsturzes vor 60 Jahren. Wir freuen uns auf das "Heimspiel" mit Blick auf das "Lauternschlagerhaus" von Emilie Berta Lämmle. An diesem Abend wird die erste Abfüllung von Grießinger & Lämmles "Wacholderbrand" mit satten 40 % Vol. und von Emilies Schlehenlikör mit verträglichen 20% Vol. präsentiert und probiert. Wir empfehlen, kurz anzurufen ...
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Herzlichen Dank an das Kaffeehäusle in Reutliingen und ein wunderbares Publikum.

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Es war ein wunderschöner Abend im Kaffeehäusle. Ausverkauft, tolles Vesper, eine sehr entspannte Stimmung. Danke für den tollen Abend. Der gesamte Erlös der Lesung und des Vespers wurden für die Arbeit des Kaffeehäusle gespendet.
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Grießinger & Lämmle auf Twitter & Facebook

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Weitere Kriminalfälle von Grießinger & Lämmle

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Schäfers Tod

Es war einer dieser Tage ... Viel zu früh am Morgen klingelt bei Emilie Berta Lämmle penetrant das Telefon. Kommissar Josef Grießinger, ein leidenschaftlicher Älbler aus Upflamör, weckt sie mit diebischer Freude: Eine Leiche liegt in der Sandgrube am Sternberg.
Der Schäfer Lamparter – im Mund einen Wacholderzweig und den Schäferstab im Wanst – bringt den Eigenbrötler Grießinger und die selbstbewusste Emilie – Schriftstellerin, Kennerin von Kraftorten und alten Bräuchen – nicht ganz freiwillig zusammen. Als Expertin für Täterprofile wurde sie ihm wegen allzu eingefahrener Ermittlungsmethoden zugewiesen.
Ist der Schäfer Opfer militanter Naturschützer? Welche Rolle spielt der ehemalige Truppenübungsplatz? Wer stochert sonst noch im Herbstnebel auf der Heide herum? Das ungleiche Team ermittelt mit einer prickelnden Mischung aus Älbler-Dickschädel und Spiritualität. "Schäferstod" ist nicht nur ein Krimi, sondern erzählt von Land und Leuten der Alb, von Schwarzwurst, Grombiera und dem Krügle Moscht zum Feierabend.

Schäfers Tod wurde bereits in der 4. Auflage veröffentlicht!
Herzlichen Dank an unsere Leserinnen und Leser.

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Mord am Heidengraben

Kriminalhauptkommissar Grießinger hat endgültig genug! Nicht noch einmal wird ihm Emilie Berta Lämmle die Ermittlungsarbeiten durcheinanderbringen. Die Schriftstellerin und Kennerin von alten Bräuchen und Kraftorten ist ihm zutiefst suspekt. Der Tod einer jungen Frau an einem ehemaligen Zangentor des Heidengrabens in der Nähe von Hülben, Grabenstetten und Erkenbrechtsweiler sieht auch zunächst nach einem „einfachen“ Tötungsdelikt aus, bis sich die Ereignisse überschlagen. Eine zweite Leiche wird gefunden. Wieder trägt sie ein seltsames Amulett um den Hals und wieder wird sie an einem ehemaligen Zangentor gefunden. Alle Spuren verlaufen im Nichts.
Die Ereignisse am Heidengraben treiben das ungleiche Team Grießinger und Lämmle an seine Grenzen. Die Mischung aus Älbler-Dickschädel und weiblicher Spiritualität ist explosiv, bisweilen amüsant und ungeheuer spannend. Ein Alb-Krimi der tiefe Einblicke in die schwäbische Seele gewährt und dabei den mörderisch guten Geschmack von Schwarzwurst, einem Viertele Trollinger, Schmalzbrot und Moscht nicht vergisst.

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Ich bin Mitglied in der Autorengruppe deutschsprachiger Krimiautoren "Syndikat"
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